Eltern

Der Elternbeirat

Der Elternbeirat ist die Vertretung der Eltern der Schüler einer Schule. Er besteht aus den gewählten Elternvertretern aller Klassen.

Dem Elternbeirat obliegt es, das Interesse und die Verantwortung der Eltern für die Aufgaben der Erziehung zu wahren und zu pflegen, der Elternschaft Gelegenheit zur Information und Aussprache zu geben, Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern zu beraten und der Schule zu unterbreiten, an der Verbesserung der inneren und äußeren Schulverhältnisse mitzuarbeiten und das Verständnis der Öffentlichkeit für die Erziehungs- und Bildungsarbeit der Schule zu stärken.

Er wird von Schule und Schulträger beraten und unterstützt.

Der Elternbeirat wählt einen Vorstand aus einem 1. Vorsitzenden, 2. Vorsitzenden, einem Schriftführer und einem Kassenführer für jeweils 2 Jahre.

 

Elternbeiratsvorsitzende

Frau Birgit Zauner

Stellvertreter

Herr Thomas Möller

Kontakt

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Klassenpflegschaft

Am ersten Klassenpflegschaftsabend im Schuljahr wählen die Eltern der Schulklassen einen Elternvertreter und einen Stellvertreter. Alle gewählten Eltern bilden den Elternbeirat der Schule.

Durch die regelmäßigen Sitzungen des Elternbeirates (ca. 2 x pro Schuljahr) sind Sie stets über die Neuigkeiten an der Schule informiert und geben diese Informationen an ihre Klassen weiter.

Die Arbeit des Vorstandes und der Klassenpflegschaftsvertreter ist ehrenamtlich. Details finden Sie unter landesrecht-bw.de 

Erfahrungsberichte unserer Eltern

Birgit Zauner, Elternbeiratsvorsitzende


"Bei der Schulwahl war mir wichtig, dass meine Söhne Verantwortung für ihr Lernen übernehmen und zugleich ihre Neugierde und ihren Wissensdurst nicht verlieren. Denn: Die Schule legt heute den Grundstein für lebenslanges Lernen.

Vielleicht wird der Beruf, den mein Kind ausüben wird, erst noch erfunden? Trotzdem muss die Schule das Rüstzeug dafür liefern.

Mir ist sehr wichtig, dass die Gemeinschaftsschule Salem als G9-Bildungsweg noch genügend Zeit für außerschulische Aktivitäten und Vereinsleben lässt und im Ganztagsangebot vielseitige Neigungsgruppen anbietet.

Die Kinder dürfen sich in der Gemeinschaftsschule ausprobieren und neue Talente und Stärken entdecken. Diese Schulform hat den Fokus, Gelingen zu ermöglichen statt Misslingen zu dokumentieren.“

Birgit Zauner, Elternvertreterin und Sprecherin in landesweiten GMS-Elternnetzwerken

Herr Möller, 2. Elternbeiratsvorsitzender

"Wir haben zwei Kinder. Unsere Tochter besucht derzeit die 8. Klasse in der Gemeinschaftsschule Salem und unser Sohn ist in der 9. Klasse des Gymnasiums in Überlingen. Wir haben somit einen recht guten Vergleich zwischen beiden Schularten.

Der Lernstoff ist nach unserer Sicht nahezu identisch. Maßgebend war für uns, dass auf der GMS unsere Tochter ihren Leistungen entsprechend gefördert und gefordert wird.

In einigen Fächern arbeitet Sie auf dem Regel- und in den anderen auf dem Gymnasialstandard. Besonders gut gefällt uns das selbständigere Arbeiten unserer Tochter. Ihr großes Ziel ist das Abitur (G9) 2022."

Arbeitskreis Schulentwicklung

Ein paritätisch mit Eltern, Lehrern und Schüler (ab Klasse 8) besetzter Arbeitskreis trifft sich zur Bearbeitung verschiedener Themen im Bereich der Schulententwicklung.

Die Eingabe der Themen (zum Beispiel: Schul- und Hausordnung) erfolgt über die schulischen Gremien (Gesamtlehrer- und Schulkonferenz).